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Schlag den Raab heute gegen Björn

Edit: Raab hat gewonnen, die Geschichte ging gegen 1:30 zu Ende. Es war knapper, als man meinen könnte, selbst in den Spielen, in denen Stefan gewonnen hat, war Björn richtig gut mit dabei. Manchmal war es aber schon verblüffend, was alles daneben ging. Bei dem Zerteilen von Blättern im schwarzen Bereich hätte ich mit Björn schon gerechnet, aber rätselhafterweise hat Stefan sich blitzschnell drauf eingestellt und Björn dann irgendwie die Konzentration verloren. Schade, aber spannend war es, da kann man nicht meckern.

„Schlag den Raab“ schaue ich mir gerne an. Manchmal geht einem Stefan richtig auf die Nerven, wie er sich festbeist an einer Sache. Wie so ein Wadenbeisser schnappt er zu und lässt sich nicht mehr abschütteln. Aber das nervt natürlich nicht nur, sondern beeindruckt auch. Schon eine beispielhafte Art, die der Stefan da manchmal hat. Und eine der besten Shows, die es im Unterhaltungsfernsehen momentan gibt.

Ehrlich gesagt, würde ich mir wünschen, dass die anderen sich da auch mal wieder ein wenig drum bemühen, den Samtag Abend zu beleben. Irgendwie vermisse ich Shows wie „Einer wird gewinnen“ oder „Auf los geht’s los“. Natürlich scheitert das auch daran, dass die Moderatoren von damals heute nicht mehr zur Verfügung stehen. Aber selbst das ZDF mit Wetten dass …? kann da leider nicht mehr so richtig mithalten.

Naja, vielleicht sollte man den Fernseher einfach komplett abschalten. Kommt ohnehin genug Schrott da …

Autoball-WM

Ich habe vor zwei Jahren nicht zugeschaut, als Stefan Raab das erste Mal zu einem Wettbewerb dieser Art rief. Es war damals die Autoball-EM, die ein unterhaltsamer Vorspann für die Fußball-EM werden sollte. Diesmal also wollte man – ebenfalls im Vorprogramm einer Fußball-WM – eine WM im Autoball austragen. Dazu wurden insgesamt acht Mitspieler mit teilweisem Migrationshintergrund verpflichtet. Genau genommen natürlich sieben, denn einer war wie immer gesetzt. Der Stefan Raab himself wollte nach dem grandiosen Sieg seiner Lena beim Grand Prix gerne auch noch Weltmeister werden.

Zwei Gruppen traten an, für Italien der Giovanni Zarella in Gruppe A, ergänzt durch den unermeidlichen Joey Kelly für Irland, Henry Leconte für Frankreich und Ailton, der Kugelblitz, für Brasillien. In Gruppe B traten neben Stefan Raab, dem Hausherren, auch noch Harry  Wijnvoord für Holland, der wohl eher Werbung für sein Projekt einer Wiedergeburt von „Der Preis ist heiß“ (erschreckender Gedanke …) machen wollte, für Ghana Daniel Amanati, der Prosieben-Moderator und für England zu guter Letzt Ross Anthony, den man wohl eher als Ergänzungsspieler ansah, an. Autoball-WM weiterlesen