Kategorie-Archiv: VFB Stuttgart

Mein Lieblings-Fußballverein

Keine Freude am Fußball

Ehrlich gesagt, zu den beiden Mannschaften, denen ich hier in der Vergangenheit ab und zu mal ein paar Zeilen gewidmet habe, fällt mir grade nicht mehr viel ein. Sehe gerade auf Sky Sport HD 2 das Rückspiel des VFB gegen Benfica und muss mich nur wundern. Wie innerhalb eines Jahres eine Mannschaft, die unter den Topmannschaften sich etabliert zu haben schien, zu einem Abstiegskandidaten werden kann, ist mir nicht so recht erklärlich. Kann sein, dass es tatsächlich mit dem mangelnden Fußballsachverstand des Vorstands zu tun hat und mit mangelnder Stringenz in der Trainerwahl und es mag auch sein, dass man die Problematik mit dem Abgang von Lehmann und natürlich auch von Khedira unterschätzt hat, aber das kann es doch wirklich nicht sein.

Momentan sieht es aus, als wären sie aus der Euroleague demnächst raus. Damit folgen sie dann wohl auch in anderer Hinsicht zwei anderen Bundesligisten, die auch schon gegen Lissabonn im Sechzehntelfinal rausgeflogen sind, um dann in die zweite Liga abzusteigen.

Ehrlich gesagt, kann ich mich langsam schon nicht mal mehr drüber aufregen. Sicher, traurig ist man als Fan schon. Aber ein wenig kann ich auch die Chance darin sehen. Vorstand ablösen, Präsident austauschen, mit Fußballsachverstand endlich mal nach einer klaren Linie suchen, aufbauen, wiederkommen und dann endlich mal längerfristig oben mitspielen, hört sich für mich nach einer sinnvollen Konzeption an. Wäre schon, wenn sie das so halten würden.

Und der VFR aus Aalen? Die müssen langsam zum „großen Bruder“ in Heidenheim aufschauen und ärgern sich sicher gehörig darüber. Auch hier weiß man nicht so recht, wohin sich das Team eigentlich entwickeln will. Und so richtig klappt es auch da nicht. Aber wenigstens steht man noch über dem Strich zu den Abstiegsplätzen. Wenn auch nur knapp. Wäre schon bitter, wenn man gleich direkt wieder runtermarschiert. Obwohl man so natürlich auch deutlich macht, dass die Hürde zur dritten Liga eventuell etwas groß ist. Es wird jedenfalls eng für beide Mannschaften. Da muss man sich langsam nach anderen Favoriten umschauen. Schließlich will man ja die erste Liga auch ohne den VFB genießen. Aber da ist sicher so lange jemand als Alternative zu finden :-).

Stuttgart siegt in München

1-2 lautet das Endergebnis, und zwar aus Sicht des Gastgebers. Der VFB Stuttgart gewinnt nach mehr als zehn Jahren mal wieder bei Deutschlands erfolgreichster Mannschaft.

Andernorts schlägt sich auch der FC Heidenheim sehr gut. Nein, diesmal nicht Baseball, es geht um Fussball, schnuppert doch der FC Heidenheim an der zweiten Bundesliga. Während in der Regionalliga der VFR alles versucht, um wieder in die dritte Liga aufzusteigen, ist der Lokalrivale aus Heidenheim auf dem besten Weg, auch in der nächsten Saison mindestens eine Liga höher zu spielen, als der VFR. Das wäre natürlich schon ein Ärgernis für die Ostälbler. Aber andererseits auch ein klein wenig verdient. In der dritten Liga ankommen und dann glauben, in die zweite Liga geht es von alleine, das muss bestraft werden. Und wenn es dazu führt, dass man dort aufwacht und wieder etwas solider Fussball spielt, dann ist das für mich in Ordnung.

Trotzdem überstrahlt der Auswärtssieg des VFB Stuttgart heute so einiges. Das auch deswegen, weil der VFB damit Tabellenführer wäre. Jedenfalls dann, wenn nur die Rückrunde zählt. Denn VFB und Bayern waren bislang an der Spitze der Rückrundentabelle und mit diesem Sieg, steht da der VFB jetzt allein. Was ihm natürlich nichts bringt. Außer, dass man ein wenig näher an den Plätzen für die internationalen Spiele schnuppert. Aber das ist ja immerhin schon mal etwas.

Mit dem neuen Trainer, macht es jedenfalls mal wieder Spass, Spiele des VFB zu verfolgen. Das ist zwar nicht gut für Markus Babbel, aber gut für die Fans des VFB.

Wer ist Christian Gross?

Dass der VFB – und vor allem die Fans des VFB – langsam die Nase voll haben, konnte man nach dem Spiel schon irgendwie erahnen. Dazu musste man nicht nur die Rufe der Fans hören (im Stadion waren sie ruhig, „Schweigeboykott“ nannte sich das …). Davor dann allerdings recht deutlich: „Wir ham die Schnauze voll“.

Ja, das kann man verstehen. Wenn man das Spiel in der Rückschau noch mal Revue passieren lässt, dann hat man irgendwie recht schnell keine Lust mehr. Das Tor war klasse, man schöpfte Hoffnung und recht kurz vor Schluss dann der Gegentreffer. Gegen einen VFL Bochum, der eigentlich nicht unbedingt gefährlich war. Und dazu noch eine Person dringend vermisste, nur zu zehnt war, nachdem einer der Spieler den roten Karton zu sehen bekam. Warum, war übrigens wohl nur dem Schiedsrichter klar. Das Foul verdiente vielleicht eine gelbe, aber noch lange keine rote Karte. Da der selbe Schiedsrichter denselben Herrn (Klimowicz) bereits drei Mal zuvor vom Platz bestellt hat, war es wohl so was wie konsequent.

Wie auch immer, wenn man eine 1:0 Führung im eigenen Stadion nicht über 90 Minuten gegen einen schwachen Gegner, der sogar noch eine Person weniger auf dem Platz hat, halten kann, dann ist die Hütte wirklich am Brennen. Und den Eindruck hatten wohl auch die Fans.

In einem muss man dem Herrn Babbel aber Recht geben. Wenn man bedenkt, wie ganz Fußball-Deutschland nach dem Tod von Robert Enke rumgeheult hat und meinte, man müsse jetzt auch endlich mal den Menschen hinter dem Fussballer sehen, war es teilweise schon recht viel, was da einige sogenannte „Fans“ des VFB veranstaltet haben. „Scheiss Millionäre“ ist ein Spruch, den man ja schon kennt. Aber dass man da offensichtlich Spieler und Trainer bedroht hat, das geht viel zu weit. Schade, dass „Fans“ das nötig haben.

Jetzt ist er weg, der Herr Babbel. Dafür kommt Christian Gross aus der Schweiz, von dem ich persönlich noch nichts gehört habe. Er war Trainer des FC Basel, und zwar seit 1999. Sehr lange also schon, und wenn man bedenkt, dass der FC Basel diese Saison in der Champions League spielt, dann hat er da wohl einen tollen Job gemacht. Viermal schweizer Meister und viermal Pokalsieger in der Schweiz, das ist schon eine Empfehlung. Schauen wir mal, wie der mit den „Millionären“ des VFB Stuttgart klar kommt.

Zweite Liga, wir kommen …

Erst gewinnt Nürnberg gegen Wolfsburg – was ja an sich schon schändlich genug für Wolfsburg ist. Dann verliert der VFB zu Hause fast noch gegen die derzeit schlechteste Mannschaft der Liga. Mit solchen mageren 1:1 ist der Niedergang jedenfalls auch nicht mehr aufzuhalten.

Ja, und als Krönung lässt sich dann noch der HSV von Bochum demütigen.

Damit ist der VFB jetzt auf dem sechzehnten Platz angekommen. Und da Bochum schon punktgleich ist, ist es wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis der VFB vollends ganz nach unten mit Hertha kuscheln geht.

Das werden dann ja interessante Namen in der zweiten Liga nächstes Jahr. Da freut man sich ja schon auf die Live-Übertragungen im DSF, wenn die die denn noch haben werden. Wenigstens sieht man den VFB dann mal wieder live im Free-TV, das ist ja gar nicht mehr üblich, seit das Pay-TV sich so an der Exclusivität aufgeilt und dafür sorgen will, dass solche Spiele überhaupt keiner mehr schauen will.

Wie auch immer, so kann es nicht weiter gehen, lieber VFB. Ich bin ja schon ein Fan von Babbel und ganz und gar nicht der Meinung, dass einen Trainer rausschmeissen was bringt. Aber wenn ich mir das so ansehe, dann, denke ich, gibt es nur noch zwei Möglichkeiten. Entweder der Trainer kann die Mannschaft noch erreichen – und wenn er es nicht mehr kann, dann halt vielleicht ein anderer. Oder die Mannschaft braucht dringend mal wieder Spieler, die Fussball spiele können. Woher man die aber nehmen soll, wenn nicht mal der FC Bayern solche noch hat, das fragt man sich schon.

Da hatte man Hoffnung, dass der Abstand zu den Topclubs in Europa endlich mal wieder etwas verringert werden kann. Und jetzt sieht es noch wesentlich trister aus, als es jemals aussah. Spitzenclubs, die solchen Mist produzieren und so wenig konstant spielen, sind ihr Geld echt nicht Wert. Weder bei Sky/premiere, noch im Stadion selbst. Da gucke ich lieber weiterhin die NFL auf ESPN America …

Europäische Fussballunlust

Irgendwie durchwachsen, was diese Woche in Europa fussballtechnisch so geboten ist. Da hat mir der VFB fast am Besten gefallen, auch wenn ich da natürlich vorbelastet bin :-). Trotzdem, auch wenn die Niederlage für den VFB deutlich aussah, auf dem Platz war das nicht so klar, da haben mehr die Tore gefehlt, als die physische Präsenz. Der VFB war jedenfalls deutlich öfter vor dem gegnerischen Tor, als umgekehrt, die Kollegen aus Sevilla. Allerdings mit dem Ergebnis, dass die Spanier bei fast jedem Besuch vor dem VFB-Tor ein unangenehmes Geschenk hinterließen, während umgekehrt der Ball fast nie im Tor untergebracht werden konnte. Aber so kann es halt gehen, wenn man kein Glück hat, dann kommt auch noch Pech dazu. Die Sprüche kennt man ja.

Dafür konnte man dann vom Spiel der Bayern gegen Bordeaux dann doch eigentlich gleich viel mehr erwarten. Ja, erwarten vielleicht schon. Gekriegt hat man aber nichts, was ja auch fast klar war, nachdem das Dreamteam der Bayern, Herr Ribery und Herr Robben geschlossen durch Abwesenheit glänzten. Schade, das Ergebnis dementsprechend Standesgemäß, wobei das trotzdem nicht hätte sein müssen. Wenn man Profi ist, dann muss man seine Nerven im Griff haben, gell, Herr von Beuyten? Der Herr Müller desgleichen, aber der lernt ja noch … :-). Europäische Fussballunlust weiterlesen

VFB mit „geballtem Schwachsinn“

Und wieder eine 1:0 Führung vergeigt. Da kann man ja nur herzlich grartulieren. Eine nächste Runde ist so jedenfalls weder verdient, noch wünschenswert. Ich bin Fan des VFB, ja, aber das geht noch nicht so weit, dass ich zu jedem Quark, der da auf dem Spielfeld fabriziert wird, applaudieren werde.

Und bei dem, was da gespielt wurde, findet man nicht mal irgendwas, womit man das schön reden könnte. Nein, so wird das nichts mit der Champions League. Und  – mal ehrlich – wenn man einen so unterlegenen Gegner regelrecht dazu einlädt, sich den Ausgleich reinzuhauen, dann könnte man ihn freundlicherweise gleich selber schießen. Wäre auch nicht schlimmer gewesen, als das, was da fabriziert wurde.

Wenn da mal ein Gegner kommt, der auch wirklich Fußball spielen kann, dann ist Feierabend. Was ja in den nächsten beiden Spielen wohl der Fall sein wird, da kommt nämlich Sevilla. Und man muss dort auch noch hin. Spätestens dann ist das Abenteuer des VFB in der Champions League beendet.

Und wenn man das rumgestolper sieht, dann kann man darüber eigentlich fast sogar froh sein.

Wo ist nur der VFB, der einen begeistern konnte? Aus dem Jahr, als man gegen ManU gewann? Als man unerwartet Meister wurde?

Wo ist nur der gute Gomez?

VFB mit Hängen und Würgen

Ein gewisses Zittern erfasste einen, als man so mitbekam, was der VFB da wieder machte. Man schwächelte sich grade so in die Verlängerung. Aber anders als die bedauernswerte Konkurrenz aus Hamburg und Berlin, musste man hinterher nicht die Köpfe hängen lassen. Wenigstens das nicht. Der Einzug in die nächste Runde gelang, ein Glück.

Markus Babbels Kopf zu fordern, wäre sicher verfrüht. Viel zu verfrüht, ich bin kein großer Fan davon, immer die Schuld beim Trainer zu suchen. Die Mannschaft steht auf dem Platz und sollte dort auch ihre Arbeit machen. Aber das haben sie ja immerhin getan, auch wenn es nicht schön war.

Am Samstag geht es wieder um den Liga-Alltag. Und da sollte auch mal wieder was passieren. Stuttgart spielt in Frankfurt, bei der Eintracht und das ist nun wahrlich kein Selbstläufer. Trotzdem wage ich mich an einen Tipp: Der VFB wird sich dieses Spiel holen. Die Hoffnung stirbt zuletzt … und es wäre schon schön, wenn man von da unten langsam mal Richtung weiter oben klettern würde. Der fünfzehnte Platz ist nun wahrlich nicht die richtige Position für den VFB …

VFB und VFR mit unterschiedlichen Ergebnissen

Der VFR Aalen hat gegen die zweite Mannschaft des KSC einen 2:1 Sieg eingefahren. Das bedeutet auch weiterhin die Tabellenführung in der Regionalliga.

Der VFB hingegen fällt weiter zurück, lässt sich zu Hause zwei Tore reinschieben und kriegt selbst keines hin. Schade. In der Championsleague hat es ja auch nur bedingt geklappt. Ein Punkt ist besser als keiner, das ist klar, aber wenn man das Spiel gesehen hat,  also, da hätte man nicht erwartet, dass noch was schief geht. Und dann ging es gewaltig schief. Auf dem vierzehnten Platz hockt man jetzt und muss sich langsam Sorgen machen. Das ist keine Position mit der man rechnen konnte …

Barrichelo hat Spass

Man merkt es ihm an, dem sympathischen Brasilianer. Mit dem Brawn GP einen konkurrenzfähigen Rennwagen zu fahren, macht ihm richtig Spass. Und wenn er dann sogar seinen Teamkollegen beherrschen kann, der in der WM immer noch vor ihm liegt, dann um so mehr. Dabei kann er sich eigentlich noch ärgern, er hat in der Vergangenheit schon den einen oder anderen Punkt verschenkt, als sein Kollege eher unpässlich war. Wenn da Punkte rausgesprungen wären … aber das sind die Brasilianer ja gewohnt, seit letztes Jahr der gute Felipe für ein paar Sekunden Weltmeister war …

Auch Spass hatte sich der der Adrian Sutil, der endlich mal ein Auto hat, mit dem er da vorne mitfahren kann. Und was macht er? Er fährt vorne mit … treibt die ganze Zeit einen Raikonnen vor sich her, der unverständlicherweise mal keinen Fehler gemacht hat und deswegen auch tatsächlich vorne blieb. Ist schon ein starkes Bild, wenn man da einen rote Göttin in Italien rumfahren sieht, verfolgt von einer indischen Schüssel, die bisher eigentlich grade so zum im Weg rumfahren gut war. Und die indische Schüssel ist nicht nur knapp hinten dran, sondern würde auch durchaus gerne vorbei fahren. Wenn das KERS nicht doch stärker gewesen wäre … naja, mal schauen, was der Adrian daraus machen kann. Mehr jedenfalls, als der Fisichella mit seinem Megadeal. Nur in die rote Göttin gehoben zu werden, langt halt nicht. Man muss da schon auch erst mal lernen, mit klar zu kommen. Und vielleicht wäre der Force India im Moment doch die bessere Option gewesen.

Weniger Spass macht einem derzeit der VFB Stuttgart, der allerdings auch gegen einen echten Gegner verloren hat. Hamburg muss man schon ernst nehmen. Eher Sorgen machen muss man sich wegen Bayern München, die nach ihrem Robben-Deal anscheinend auf dem Weg nach oben sind. Hoffentlich kann sie noch einer stoppen, sonst wird es bald wieder mal recht eintönig. Es wäre schöner, wenn sie ihre unbestreitbare Power bei den Spielen um die Champions League unter Beweis stellen würden …

Der VFR Aalen hatte auch keinen großen Spass am Wochenende. Diesmal war nichts zu holen gegen den SC Pfullendorf. Auf dem Platz des Gegners, kassierte man zwei Tore, denen man nichts entgegenzusetzen hatte. Für den ersten Platz, reicht es aber im Moment noch. Jetzt kommen die Hundstage, jetzt muss man beweisen, dass man das Zeug hat, oben zu bleiben …

Sport vom Wochenende

Bedingt durch die Reise über das Wochenende, habe ich von den Ereignissen nur am Rande mitbekommen. Einige Sachen habe ich über Twitter kurz kommentiert.

Aber genau genommen, war das Meiste nicht so spannend. Der VFR Aalen hat ein 2:2 im Derby gegen den SSV Ulm hinbekommen, allerdings in letzter Minute fiel der Ausgleich. Trotzdem reichte das, um die Tabellenführung zu behalten. VFB Stuttgart hat gegen Nürnberg nicht beeindruckt und grade mal ein 1:1 hinbekommen.

Spannender, war da schon die Formel 1, die ich diesmal erst hinterher mitbekommen habe. Gewonnen hat Kimi Reikonnen im Ferrari, was man jetzt nicht erwarten musste. Trotzdem ist das noch eher wahrscheinlich, als der Zweitplatzierte. Das war nämlich der, der am Samstag die Pole geschafft hat, auch das eher sensationell. Fisichella im Force India nämlich. Ein indischer Rennwagen jagte einen Ferrari über die Rennstrecke, das ist auch ein Bild mit Seltenheitswert. Vettel war der einzige von denen, die vorne in der WM dabei sind, der mit dem dritten Platz nennenswert Punkte gemacht hat. Etwas enttäuscht war ich von Barrichello, der irgendwie auf dem achten Stagniert ist und vom Ausfall des Teamkollegen nicht profitieren konnte. Sonst wäre er nämlich nahe am Titel gewesen …

Ach ja, und das Wichtigste: Wir waren ja am Wochenende in Mannheim und haben dort Spiel 4 und 5 der deutschen Baseball-Meisterschaften geschaut. Heidenheim hat das vierte Spiel klar gewonnen (15-3) mit zwei Homeruns von Simon Guehring, einer drei Punkte wert, und ein Grand Slam Homerun.

Das fünfte Spiel war dann eine spannende Angelegenheit, in der Heidenheim früh durch Homerun von Ray Stokes mit 1-0 in Führung ging. Eine Schwäche von Rene Franke konnten sie dann zum 2-0 nutzen, der mehrere Batter aus Heidenheim per Walk auf die erste Base lies und sich so langsam aber sicher selbst den zweiten Punkt bescherte. Ja, und dann schaffte Mannheim das 2-1 und machte es noch mal spannend.

Erst im achten Inning erlöste Simon Guehring dann die Fans aus Heidenheim durch einen weiteren Homerun zum 3-1, was ein klein wenig mehr Sicherheit gab. Heidenheim ließ sich den Sieg nicht mehr aus der Hand nehmen und holte den ersten Titel ins Schwabenland.

Quelle: http://www.baseball-zone.de/2009/08/finale-heidenheim-mannheim/